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Israelbezogener Antisemitismus- eine Bedrohung für Jüdinnen und Juden in Deutschland

Regelmäßig führen gewaltsame Auseinandersetzungen im Kontext des Nahostkonflikts zu aggressiven Demonstrationen und Ausschreitungen in Deutschland. Ziel der Angriffe sind immer wieder als israelisch oder jüdisch wahrgenommene Personen und Einrichtungen. Doch auch abseits konkreter Vorfälle im Nahen Osten, werden Jüdinnen und Juden in Deutschland für die vermeintliche Politik israelischer Regierungen angefeindet und verantwortlich gemacht: In der Forschung nennt man dieses Phänomen „Israelbezogenen Antisemitismus“. Der Vortrag liefert eine grundsätzliche Einführung in die Thematik und fragt nach der Verbreitung des israelbezogenen Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft sowie nach den Auswirkungen auf Jüdinnen und Juden in Deutschland.
Der Vortrag wird gefördert durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport.
Regelmäßig führen gewaltsame Auseinandersetzungen im Kontext des Nahostkonflikts zu aggressiven Demonstrationen und Ausschreitungen in Deutschland. Ziel der Angriffe sind immer wieder als israelisch oder jüdisch wahrgenommene Personen und Einrichtungen. Doch auch abseits konkreter Vorfälle im Nahen Osten, werden Jüdinnen und Juden in Deutschland für die vermeintliche Politik israelischer Regierungen angefeindet und verantwortlich gemacht: In der Forschung nennt man dieses Phänomen „Israelbezogenen Antisemitismus“. Der Vortrag liefert eine grundsätzliche Einführung in die Thematik und fragt nach der Verbreitung des israelbezogenen Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft sowie nach den Auswirkungen auf Jüdinnen und Juden in Deutschland.
Der Vortrag wird gefördert durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport.
  • Entgelt
    kostenlos
  • Kursnummer: S 13.1003
    Periode 2022
  • Start
    Mi. 05.10.2022
    18:00 Uhr
    Ende
    Mi. 05.10.2022
    19:30 Uhr
  • Plätze: max. 100
    Noch genug Plätze frei
    Dozent*in:
    Alexander Steder