„Erinnerung sichtbar machen“ Partizipative und künstlerische Methoden für historisch-politische Bildungsarbeit
Die methodische Schulung vermittelt kreative und partizipative Ansätze für die historisch-politische Bildungsarbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Im Mittelpunkt stehen niedrigschwellige Methoden der Erinnerungsarbeit, die an persönliche Erfahrungen, lokale Orte und biographische Perspektiven anknüpfen.
Die Teilnehmenden lernen praxisorientierte Formate wie Mapping, Storytelling, visuelle Dokumentation und kleine kreative Interventionen kennen und erproben diese gemeinsam. Ziel der Schulung ist es, Möglichkeiten der Beteiligung, Selbstwirksamkeit und demokratischen Auseinandersetzung im Bildungskontext zu stärken.
Die Methoden können insbesondere, aber nicht ausschließlich im Kontext lokaler Erinnerungsorte, biographischer Spuren und historischer Orte des NS-Unrechts eingesetzt werden.
Im Mittelpunkt steht die Frage:
„Was hat das noch mit mir zu tun?“
Biographien – eigene, historische oder fiktive – dienen dabei als Ausgangspunkt, um Verbindungen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und eigener Lebenswelt sichtbar zu machen.
Zielgruppe
● VHS-Kursleitungen
● Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildungsarbeit
● Pädagogische Fachkräfte
● Personen, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten
Die Veranstaltung des Thüringer Volkshochschulverband e. V. wird gefördert im Rahmen des Landesprojekts Denk Bunt des Thüringer Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie.
| Kursnummer | 26.11.0801 |
| Beginn | Sa., 22.08.2026, um 09:30 Uhr |
| Kursort | Thüringer Volkshochschulverband e.V. |
| Dozent*in |
Julia Akimova
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| Entgelt | 0,00 € |
Kurstermine 1
| – | Datum | Ort |
|---|---|---|
| 1 | Samstag • 22.08.2026 • 09:30 - 16:30 Uhr | Thüringer Volkshochschulverband e.V. |